Wie können wir dir helfen?

Account & Abonnement

Mit der 14-tägigen kostenlosen Testphase wollen wir dir eine Möglichkeit geben, das Coaching und die MyFitCoach-App vollumfänglich kennen zu lernen. Du kannst alle Feature und Funktionen der App komplett unverbindlich testen und so herausfinden, ob dir MyFitCoach dabei helfen kann, deine Ziele zu erreichen.

Am Endes deiner 14-tägigen Testphase geht diese automatisch in das von dir beim Start gewählte Abo über, es sei denn du kündigst es zuvor. Falls du nach dem Testzeitraum eine andere Aboart abschließen möchtest, folge der Anleitung im Support-Artikel „Wie kann ich meine Abo-Variante ändern oder verlängern?“

Falls du am Ende des Testzeitraums nicht mit einem MyFitCoach-Abo fortfahren möchtest, musst du dein Abo vor Ablauf des 14. Tages kündigen. Wir empfehlen mindestens 24 Stunde vor Ablauf des Probeabos zu kündigen, um sicherzustellen, dass die Abbuchung nicht verarbeitet wird.

Weitere Informationen zur Kündigung deines MyFitCoach-Abos findest du in unserem Support-Artikel „Wie kündige ich mein MyFitCoach-Abo?“.

Website
Wenn du dein Abo über die Website (Digistore) abgeschlossen hast, dann kannst du dein Zahlungsmittel jederzeit ändern.

Du benötigst zum Ändern deines Zahlungsmittels die ursprüngliche Bestellbestätigungs-Mail. Dort klickst du auf den Link unter „Eine Übersicht über Ihre Bestellung finden Sie hier:“

1. Klicke auf „Zahlweise ändern“
2. Wähle „Bezahldaten (z.B. Bankverbindung) ändern“ aus
3. Gib dein bevorzugtes Zahlungsmittel an
4. Klicke auf „Jetzt kaufen“ (es erfolgt keine Zahlung). Dies stellt dein Zahlungsmittel final um.

iOS (App Store)
Wenn du dein Abo über den App Store abgeschlossen hast, findet du alle notwendigen Informationen zum Ändern deines Zahlungsmittels bei Apple. (https://support.apple.com/de-de/HT201266)

Android (Google Play)
Wenn du dein Abo über den Google Play Store abgeschlossen hast, findet du alle notwendigen Informationen zum Ändern deines Zahlungsmittels bei Google Play. (https://support.google.com/googleplay/answer/4646404)

Du hast dein aktuelles Passwort vergessen und möchtest ein neues Passwort festlegen?

Wenn du aus der App ausgeloggt bist, kannst du im Startbildschirm der App unter „Einloggen“ und dann „Passwort vergessen?“ das Zurücksetzen deines Passworts anfordern. Du musst nur deine E-Mail-Adresse eintragen, mit welcher du bei MyFitCoach registriert bist und wir senden dir einen Link per E-Mail zu, unter dem du ein neues Passwort festlegen kannst.

Danach kannst du dich mit dem neuen Passwort in die App einloggen. Sollte dies nicht funktionieren, achte bitte verstärkt auf die Groß- und Kleinschreibung. Wenn das Einloggen weiterhin nicht möglich ist, setze dein Passwort erneut zurück.

Du kannst dein MyFitCoach-Abo jederzeit kündigen, um zukünftig weitere Zahlungen zu vermeiden, aber wir sind natürlich traurig dich nicht weiter beim Erreichen deiner Ziele unterstützen zu können.

Wenn du MyFitCoach als In-App-Kauf abonniert hast, wird dein Abo über dein Google-Play- oder dein iTunes-Konto abgewickelt. Wir selbst können dein MyFitCoach-Abo in diesem Fall nicht für dich kündigen, denn Google wie auch Apple geben uns keinen Zugriff auf deine Abos oder Zahlungsdaten. Bitte beachte zudem, dass das Abo durch das Deinstallieren der App oder durch das Löschen deines Benutzerkontos nicht automatisch gekündigt wird. Du musst dein Abo immer selbständig in deinem Google-Play- oder deinem iTunes-Konto wie folgt kündigen:

iOS (App Store)
1. Öffne die Einstellungen-App.
2. Tippe auf deinen Namen.
3. Tippe auf „Abonnements“.
4. Tippe auf das Abonnement, das du verwalten möchtest.
5. Tippe auf „Abo kündigen“.

Android (Google Play)
1. Öffne auf deinem Smartphone den Play Store.
2. Tippe auf das Menüsymbol und wähle den Menüpunkt „Abos“ aus.
3. Suche nach dem MyFitCoach-Abo und wähle dieses aus.
4. Tippe auf „Abo kündigen“ und bestätige deine Auswahl.
5. Das Abo wird nun zum nächstmöglichen Zeitpunkt auslaufen. (Alternative kannst du dein Abo auch über die Website von Google Play kündigen)

Website
Falls du das Abo nicht in der App, sondern auf unserer Website abgeschlossen hast, kannst du dein Abo folgendermaßen kündigen:

1. Sende uns eine Nachricht über unser Kontaktformular (Link zum Kündigungsfomular) und äußere darin deinen Kündigungswunsch.
2. Gib in der Nachricht unbedingt deine Bestell-ID aus der Zahlungsbestätigung von Digistore24 oder alternativ die E-Mail-Adresse deines MyFitCoach-Accounts an.
3. Sende die E-Mail mindestens 24 Stunden vor Ablauf deines Abos ab, damit wir deine Kündigung rechtzeitig abwickeln können. Andernfalls wird dein MyFitCoach-Abo um den gleichen Zeitraum verlängert und du kannst erst zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen.

Wir bedauern es sehr, dass du MyFitCoach nicht weiter nutzen möchtest. Vielleicht entscheidest du dich ja in Zukunft noch einmal für unser Coaching – wir würden uns sehr freuen! Du kannst uns gerne auch jederzeit Verbesserungsvorschläge mitteilen. Wir wollen das Coaching und die App kontinuierlich weiterentwickeln und optimieren, daher danken wir dir bereits im voraus für dein Feedback!

Deine Daten und Einträge werden automatisch auf unseren Servern in Deutschland gespeichert. Dabei ist es unerheblich, welches Gerät (iOS oder Android) du zur Eingabe verwendet hast. Sofern du dich mit dem gleichen Benutzerkonto einloggst, kannst du jederzeit dein Coaching fortsetzen.

Wenn du dir ein neues Smartphone kaufst oder aus einem anderen Grund ein anderes Smartphone verwendest, musst du dich auf deinem alten Gerät aus der MyFitCoach-App ausloggen, damit der aktuellste Stand deiner Daten an den Server geschickt wird. Anschließend kannst du dich mit deinen Benutzerdaten auf einem anderen Gerät einloggen und kannst dort das Coaching mit deinen bestehenden Daten, welche beim Einloggen vom Server geladen werden, fortsetzen.

Das Abonnement ist accountgebunden, heißt es ist mit der Email Adresse verknüpft, die du angegeben hast, als du deinen Account bei MyFitCoach angelegt hast. Wenn du zwischen verschiedenen Smartphones oder sogar zwischen verschiedenen Betriebssystemen wechselst (z.B. Android zu iOS) benötigst du kein neues Abonnement und keinen neuen Account. Du kannst ganz einfach deinen bestehenden Account fortführen.

NEIN – Du kannst NICHT auf zwei Geräten im selben Account eingeloggt sein und Änderungen vornehmen. Bitte logge dich NICHT auf zwei unterschiedlichen Geräten gleichzeitig in deinen Account ein. Solltest du dies tun, werden die Änderungen auf dem einen Gerät nicht auf dem anderen übernommen/synchronisiert. In dem Moment wo du dich bei beiden Geräten ausloggst, wird nur der Stand deines Accounts gespeichert von dem Gerät, wo du dich als letztes ausgeloggt hast. Die Änderungen von dem anderen Gerät, bei dem du dich zuerst ausgeloggt hast, sind dann verloren.

Wenn du zwischen zwei Geräten wechseln möchtest, musst du dich immer zuerst von einem Gerät ausloggen und dich erst dann beim anderen Gerät einloggen.

Wenn du nach deiner kostenlosen Testphase bei uns ein Abo abschließt, wird dir bereits zu Beginn (nach Beendigung der kostenlosen Testphase) der komplette Betrag deiner gewählten Laufzeit berechnet. Dieser Betrag wird dir im Laufe des Zahlungsprozesses angezeigt.

Es erfolgt lediglich beim monatlichen Abo eine monatliche Abbuchung. Beim quartalsweisen bzw. jährlichen Abo wird der komplette Betrag deiner gewählten Laufzeit direkt zu Beginn des Abos berechnet.

Auf unserer Website kannst du das MyFitCoach-Abo über unseren Zahungswabwickler Digistore24 per SEPA-Lastschrift, per Kreditkarte oder per Paypal abschließen.

Darüber hinaus bieten wir die MyFitCoach-App über den App Store sowie den Google Play Store als In-App kauf an. Dort kannst du das MyFitCoach-Abo wahlweise über die Rechnung deines Mobilfunkanbieters, über PayPal oder mit Kreditkarte bezahlen. Weitere Infos zu den verfügbaren Zahlungsmethoden findest du auf der Website von Apple (https://support.apple.com/de-de/HT202631) und Google (https://support.google.com/googleplay/answer/2651410).

Website
Wenn du dein Abo über die Website (Digistore) abgeschlossen hast, dann kannst du deine Abo-Varaiante bereits während des laufenden Abos ändern und die vorgenommene Änderung wird dann nach Ablauf des aktuellen Abos aktiv.

Du benötigst zum Wechseln deines Abos die ursprüngliche Bestellbestätigungs-Mail. Dort klickst du auf den Link unter „Eine Übersicht über Ihre Bestellung finden Sie hier:“

1. Klicke auf „Zahlweise ändern“
2. Wähle „Abrechnungsinterval ändern“ aus
3. Wähle deine gewünschte (zukünftige) Abo-Variante aus
4. Gib dein bevorzugtes Zahlungsmittel an
5. Erwirb das die gewünschte Abo-Variante (die Zahlung erfolgt erst nach Ablauf des aktuellen Abozeitraums)

Nach Ablauf des aktuellen Abozeitraums wird die gewünschte und zuvor ausgewählte Abo-Variante aktiv.

iOS (App Store)
1. Öffne die Einstellungen-App.
2. Tippe auf deinen Namen und anschließend auf „Abonnements“.
3. Tippe auf den Namen des Abonnements, das du ändern möchtest.
4. Wenn verschiedene Arten von Abonnements verfügbar sind, wird eine Liste angezeigt. Tippe auf die gewünschte Option.
5. Tippe auf „Einkaufen“.

Android (Google Play)
Wenn du dein Abo über den Google Play Store abgeschlossen hast, kannst du während eines laufenden Abos die Laufzeit leider nicht verändern. Du müsstest dein Abo kündigen und anschließend ein Abo mit anderer Laufzeit abschließen. Leider können wir an diesem Umstand nichts ändern, da Google Play keine Funktion für das Ändern der Abo-Variante bereitstellt.

Wenn du dein Abo nach der gewählten Laufzeit weiternutzen möchtest, musst du im Normalfall nichts unternehmen. Es verlängert sich automatisch um den gleichen Zeitraum, sofern du nicht vor Ablauf kündigst.

Wir können zwar nicht jeden Rückerstattungsantrag garantieren, aber wir werden unser Bestes tun, um dir zu helfen.

iOS (App Store)
Wenn du dein MyFitCoach-Abo über den App Store abgeschlossen hast, kannst du eine Rückerstattung direkt über den App Store beantragen, indem du die folgenden Schritte befolgst: https://support.apple.com/de-de/HT204084

Android (Google Play)
Wenn du dein MyFitCoach-Abo über den Google Play Store abgeschlossen hast, kannst du eine Rückerstattung direkt über den Google Play Store beantragen, indem du die folgenden Schritte befolgst: https://support.google.com/googleplay/answer/7205930.

Wenn du eine Rückerstattung über den Google Play-Store nicht abschließen kannst, sende uns bitte eine E-Mail an support@myfitcoach.de und gib bitte deine Google Play-Bestellnummer an.

So findest du deine Bestellnummer:

1. Besuche https://payments.google.com/
2. Melde dich in deinem Google-Konto an
3. MyFitCoach auswählen
4. Sende uns die Bestellnummer

Website
Wenn du dein MyFitCoach-Abo über unsere Website (Digistsore24) abgeschlossen hast, dann sende uns bitte eine E-Mail an support@myfitcoach.de und gib bitte deine Digistore24 Bestell-ID an.

Deine Bestell-ID findest du in der Bestätigungsmail, welche du beim Abschluss des Probeabs bzw. des MyFitCoach-Abos erhalten hast.

Hast du noch Fragen? Du kannst uns jederzeit unter support@myfitcoach.de erreichen. Bitte beachte, dass es aufgrund erhöhter Nachfrage zu Verzögerung bei der Beantwortung deiner Nachricht kommen kann.

Du möchtest noch einmal von vorne beginnen und dazu deinen MyFitCoach-Account zurücksetzen?

Damit wir deinen Account zurücksetzen können, musst du die folgenden Schritte befolgen:

1. Logge dich aus der MyFitCoach-App aus.
2. Deinstalliere die MyFitCoach-App.
3. Wenn du Schritt 1. und 2. erledigt hast, schreib uns eine kurze E-Mail mit der E-Mail-Adresse deines MyFitCoach-Accounts mit der Bestätigung, dass du Schritt 1. und 2. erledigt hast und mit der Bitte jetzt deinen Account vollständig zurückzusetzen.

Wir werden dann deinen Account vollständig zurücksetzen und dich per E-Mail benachrichtigen, wenn du deinen Account erneut registrieren und von neu starten kannst.

Beachte bitte, dass sämtliche getrackte Daten inklusive sämtlicher Fortschritte beim Zurücksetzen deines Accounts gelöscht werden!

Technik

Für die Nutzung von MyFitCoach ist es erforderlich, dass du ein Gerät verwendest, welches mit iOS oder Android als Betriebssystem läuft. Du kannst unsere App ausschließlich auf deinem Smartphone und ggf. Tablet nutzen.

Wir können unsere App und das Coaching nur noch für Geräte anbieten, auf denen mindestens eine der folgenden Versionen installiert ist:

iOS 13.0 oder neuer

Android 6.0 oder höher

Falls auf deinem Gerät eine ältere Android-Version installiert ist, kann die App nicht mehr heruntergeladen oder aktualisiert werden. Bitte prüfe daher, ob ein Betriebssystem-Update für dein Gerät zur Verfügung steht.

Hinweis: Wir bieten zurzeit keine Web-Version und keine Varianten für Windows oder Mac an. MyFitCoach kann ausschließlich auf deinem iOS oder Android-Gerät genutzt werden.

Du besitzt einen Fitnesstracker oder nutzt eine App zum Tracken deiner Ernährung und möchtest deine Makros, Schritte und weitere Daten direkt in die MyFitCoach-App importieren? Dafür gibt es aktuell noch KEINE Möglichkeiten.

Wir werden zukünftig die Anbindung von gängigen Trackern sowie Tracking-Apps und somit das automatische Tracking in MyFitCoach integrieren. Bis dies soweit ist, musst du die Werte ganz einfach per Hand übertragen.

Teil uns gern mit, welche Tracker und Tracking-Apps du aktuell verwendest, die wir zukünftig mit MyFitCoach verbinden sollen.

Wir freuen uns von dir zu hören.

Wunsch äußern

Dein Smartphone benötigt nicht zwingend eine durchgehende Internetverbindung.

Im Wesentlichen benötigst du für die folgenden Aktionen eine stabile Internetverbindung:

– (nur bei iOS) Autoregulation innerhalb eines Trainings

– Download der App
– Registrierung deines Accounts
– Einloggen in deinen Account
– Änderungen am Fragenkatalog
– Änderungen der Trainingseinstellungen
– Austauschen von Übungen – Abschließen einer Trainingswoche
– Automatische Anpassung deiner Ernährung druch die KI
– Nutzung des in-App Support Chats
– Erhalten von Nachrichten vom Coach

Feedback

Lieber MFC-Athlet,

hier kannst du uns neue App-Funktionen vorschlagen und Anregungen zur Optimierung der MyFitCoach-App/Coaching mitteilen. (An dieser Stelle geht es nur um neue App-Funktionen oder Anregungen zur Optimierung bestehender App-Funktionen und NICHT um das Melden von Bugs/Fehlern)

Wir freuen uns sehr auf den Feedback: Vielen Dank im Voraus!

Feedback geben

Du hast einen Fehler in der App gefunden oder etwas funktioniert nicht korrekt?

Dann verwende dieses Formular, um uns mit den notwendigen Informationen zu versorgen, die wir benötigen, um den Fehler schnellstmöglich zu beheben.

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Regeneration

Bei der Antwort auf diese Frage kommt es auf die Stärke deines Muskelkaters an.

Generell kannst du trotz eins leichten Muskelkaters (leichte Schmerzen/leichtes Stechen beim Aktivieren des Muskels trainieren. Wichtig ist, dass du die jeweiligen Muskeln gut aufwärmst. Nach dem Aufräumen solltest du den Muskelkater nicht mehr spüren und solltest in der Lage sein, deine Performance vollständig abrufen zu können.

Bei sehr starkem Muskelkater (du kannst alltägliche Dinge wie, dich auf die Toilette setzen, kaum bzw. nur mit starken Schmerzen auf Grund des Muskelkaters erledigen) dann solltest du dem Muskel mehr Erholung geben und ihn in der anstehenden Einheit nicht trainieren. In diesem Fall lässt du die Übung einfach aus und schließt das Training ohne das Absolvieren dieser Übung ab.

Bei der Einschätzung deiner Regeneration in der vergangenen Trainingswoche musst du dir die Frage stellen, wie haben sich meine Muskeln im Durchschnitt der gesamten Woche angefühlt? Es gibt bei der Beantwortung der Regenerationsfragen kein richtig oder falsch, sondern es geht um deine subjektive Einschätzung. Folgende Hilfestellungen solltest du bei deiner Einschätzung beachten:

Unterlastet
Ein Muskel ist wahrscheinlich unterlastet, wenn du nach dem Training nicht das Gefühl hast, dass dein Muskel richtig gearbeitet hat. (z.B. du hattest keinen Pump, du hast keine Spannung im Muskel gespürt und/oder du hast überhaupt keine Muskelüberforderung gespürt)

Regeneriert 
Dein Muskel ist regeneriert, wenn du nach dem jeweiligen Training deutlich das Gefühl hattest, dein Muskel hat gearbeitet (z.B. du hattest Spannung auf dem Muskel und der Muskel hat sich am Ende der Übungen belastet angefühlt). Nach 1-2 Tagen hat sich der Muskel wieder komplett frisch angefühlt und der Muskel war bereit für das nächste Training.

Überlastet
Dein Muskel war am Ende des Training völlig überlastet und deine Performance ist deutlich eingebrochen. Nach 1-2 Tagen hast du die vergangene Trainingseinheit noch deutlich gespürt und der Muskel hat sich noch nicht dafür bereit angefühlt erneut belastet zu werden. (z.B. du hattest noch starken Muskelkater also ein starkes Stechen im Muskel, Schmerzen in den Gelenken im Bereich des Muskels und/oder du hattest Probleme den Muskel anzusteuern).

Diese Hilfestellungen dienen als grobe Orientierung. Wichtig ist, dass du dich und deine Muskeln sowie Gelenke kennenlernst. Durch das wöchentliche Einschätzen der Regeneration deiner einzelnen Muskeln, wirst du mit der Zeit deinen Körper bewusster wahrnehmen und erkennen, wann etwas zu viel ist, wann zu wenig und wann die Belastung genau passt.

Es ist völlig normal, wenn man nach 4-5 Wochen merkt „oh ich hab in Woche 2 stark überlastet gewählt, jetzt merke ich aber, das war wohl nur leicht überlastet, denn jetzt spüre ich die Ermüdung wesentlich deutlicher“.

Der Deload dient dazu, dass du die angehäufte Ermüdung durch eine geplante lockerere Trainingswoche abbaust. Dementsprechend sollten deine Muskeln während der Deloadwoche unterlastet/stark unterlastet sein. Dies gibst du wahrheitsgemäß beim Beantworten der Regenerationsfragen am Ende der Deloadwoche an.

Sollten sich deine Muskeln im Laufe der Deloadwoche nicht unterlastet angefühlt haben, dann solltest du dies genau so angeben.

Profil

Das Messen deiner Umfänge und deiner Falten dient dazu deinen Fortschritt genauer bemessen zu können und deine Entwicklung genau zu dokumentieren. Im Optimalfall misst du die Umfänge und Falten direkt zu Beginn, wenn du mit dem Coaching in der MyFitCoach-App startest. Danach solltest du alle 4-5 Wochen deine Messungen aktualisieren.

Du wirst dich nach ein paar Monaten sehr darüber freuen, dass du die Messungen durchgeführt hast und auf deinen Fortschritt zurückblicken kannst.

Ernährung

Aktuell musst du deine Ernährung in einer der gängigen Ernährungs-Tracking-Apps (z.B. MyFitnesspal, Lifesum, YAZIO, FDDB) tracken. Am Ende des Tages überträgst du ganz einfach deine gegessenen Makros (Protein, Kohlenhydrate und Fett) in die MyFitCaoch-App. Dies dauert etwa 30 Sekunden.

Aber keine Sorge, dies wird nicht für immer so sein. Wir werden zukünftig die Anbindung von gängigen Trackern sowie Tracking-Apps und somit das automatische Tracking in MyFitCoach integrieren.

Teil uns gern mit, welche Tracker und Tracking-Apps du aktuell verwendest, die wir zukünftig mit MyFitCoach verbinden sollen. Wir freuen uns von dir zu hören.

Du stellst dir die Frage, ob du die MyFitCoach-App ausschließlich für das Training verwenden kannst?

Die Antwort ist eindeutig ja. Deine Resultate werden natürlich durch eine strukturierte und auf dich optimierte Ernährung besser und schneller erreicht, jedoch kannst du auch nur mit dem Trainings-Coaching sehr gute Resultate erzielen. Dein Coach kann auch ohne deine Ernährung zu kennen das Training auf dich und deine individuelle Entwicklung anpassen.

Wenn die Ernährung für dich ein besonderes Hindernis darstellt, schreib uns gern was dir am meisten dabei zu schaffen macht und wir sehen, wie wir dir am besten helfen können.

Dein Coach benötigt Angaben zu deinen Makros, deinem Körpergewicht und deinen Schritten von mindestens 16 Tagen aus den letzten 3 Wochen, damit er dich und deinen Stoffwechsel ausreichend kennt und dir ein sinnvolles Schrittziel vorgeben zu können.

Solltest du bereits deine Makros, dein Körpergewicht und deine Schritte tracken und noch kein Schrittziel vorgegeben bekommen, dann tracke deine Daten ordentlich weiter und dein Coach wird dir, sobald er dich ausreichend kennt, ein Schrittziel vorgeben.

Diese Einstellung kannst du im Onboarding oder wenn du bereits MFC-Athlet bist im Fragenkatalog vornehmen.

Wenn du überprüft hast, ob Rekomposition in deiner Situation Sinn macht und gut funktionieren kann, stellst du dein Zielgewicht 1 Kg höher als dein aktuelles (ggf. dein Startgewicht) ein. Wenn du z.B. aktuell 80 Kg wiegst, gibst du für dein Zielgewicht 81 Kg an. Danach stellst du bei der Zielgewichtsveränderung ein, dass du +0,05 Kg pro Woche zunehmen möchtest.

Nachdem du diese Einstellung vorgenommen hast, wird die KI deine Kalorien und Makros so anpassen, dass du Rekomposition betreibst.

Die Abweichung zwischen den Kalorien in deiner Tracking-App (z.B. MyFitnesspal, Lifesum, YAZIO, FDDB) und den Kalorien in der MFC-App ergibt sich daraus, dass sich in den Lebensmittel-Tracking-Apps häufig Lebensmittel befinden bei denen die Makros und Kalorien nicht 100% zusammenpassen.

Manchmal sind die Lebenmittel einfach unvollständig oder falsch in der Datenbank hinterlegt oder es wird mit Prot: 4kcal, Carbs: 4kcal und Fat: 9kcal gerechnet, obwohl Prot: 4,1kcal, Carbs: 4,1kcal und Fat: 9,3kcal die richtigen Werte sind.

Teilweise werden Ballaststoffe und Alkohol in die Kalorien eines Lebensmittel einbezogen und teilweise nicht. Hinzu kommt, dass Ballaststoffe und Alkohol wenn sie eingehen, in unterschiedlichen Höhen in die Kalorien eingehen. Grundsätzlich können die Labels auf den Lebensmitteln eine Abweichung von 10% aufweisen.

Du siehst die Abweichung kann verschiedene Gründe haben. Wichtig für dich ist, dass dies kein Problem ist. Sollte eine Abweichung bei dir vorliegen, kannst du einfach deine gegessenen Kohlenhydrate soweit erhöhen, dass die Kalorienzahl in der MFC-App der Kalorienzahl aus deiner Tracking-App entspricht oder du achtest gar nicht auf die Kalorien, sondern achtest nur darauf deine Makrovorgaben zu treffen, da die Kalorien sowieso nur den Energiegehalt der Makros darstellen.

Training

Nein das ist kein Fehler. Je nach Situation kann es passieren, dass der Trainingsplan der unterm Strich der Beste ist, eine Einheit enthält, bei der ein Muskel trainiert wird, welcher in den letzten 24 Stunden bereits trainiert wurde.

Dies ist für viele auf den ersten Blick nicht optimal. Solche Pläne kommen dann zustande, wenn es zu viele gegensätzliche Restriktionen gibt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein hoher Zeitdruck herrscht, die Übungsauswahl stark eingeschränkt ist, das nötige Volumen vergleichsweise hoch ist und die Trainingstage innerhalb der Woche ungünstig verteilt sind. Dein Coach erstellt dann einen Trainingsplan, der unter Anbetracht aller Muskeln und Trainingsparameter am besten ist. In solchen Fällen kann es dazu kommen, dass es das kleinste Übel ist den Muskel ohne Restday zu trainieren und genau das gibt dir dein Coach dann vor. 

Falls du Restriktionen wie Zeitdruck nicht ändern kannst, solltest du dir hier keine Sorgen machen. Dieser Plan wird trotzdem funktionieren und trotzdem bestmögliche Resultate liefern. Beachte hierzu bitte auch die Erklärung im Artikel „Warum verwendet die KI keine Standardsplits“.

Ein häufiger Irrtum in diesem Kontext ist, dass beispielsweise 15 Sätze Bizeps am Montag besser sein, als 8 Sätze am Montag und 7 am Dienstag. Wenn es nur diese beiden Möglichkeiten gibt wird dein Coach fast immer die zweite Variante wählen, weil der Performance-Abfall nach 8 oder mehr Sätzen in den meisten Fällen derart hoch ist, dass 24 Stunden zu pausieren bevor man weiter den Bizeps trainiert deutlich besser ist, als sogenanntes „Junk-Volume“ zu absolvieren. “Junk-Volume” bedeutet Trainingssätze auszuführen bei denen man zu erschöpft ist, um seinen Muskel noch gut zu reizen.

Du kannst die Gewichtssteigerung bei jeder Übung einzeln angeben. So stellst du die Gewichtssteigerung richtig ein:

Wenn dein Fitnessstudio Kurzhanteln mit 2,5er-Schritten hat, dann wählst du als Gewichtssteigerung „linear“ aus und gibst bei der kleinstmöglichen Gewichtssteigerung 2,5 Kg an. Dein Coach weiß dann, dass deine Kurzhanteln oder der Gewichtsstack deines Kabelzugs/Maschine in gleichmäßigen 2,5er Schritten ansteigen.

Solltest du in deinem Fitnessstudio bei Kurzhanteln, Maschinen oder Kabelzügen unregelmäßige Gewichtsstufen haben, dann wählst du die Option „individuell“ aus und gibst bei den möglichen Gewichtsstufen alle Gewichte an, die dein Coach bei dieser Übung für dich vorgeben kann. Du startest beim niedrigsten Gewicht und trägst alle Gewichte bis zum höchsten Gewicht (schwerste Kurzhantel oder schwerste Gewichtseinstellung bei einer Maschine) ein. Dies könnte dann z.B. so aussehen: 2,4,6,8,10,15,20,25,30,35,40, …., 85, 90, 95, 100.

Zusätzlich hast du bei Körpergewichtsübungen bzw. Übungen, die einen hohen Körpergewichtsanteil haben, die Option bei der Gewichtssteigerung „keine“ auszuwählen. Dadurch gibst du deinem Coach an, dass du diese Übung nicht beladen kannst und dein Coach dich lediglich über die Wiederholungen steigern soll.

WICHTIG: An dieser Stelle geht es um das spezifische Ausschließen von einzelnen Übungen und nicht um das Ausschließen von ganzen Equipment-Kategorien (z.B. Kabelzüge als Ganzes). Wenn du eine ganze Equipment-Kategorie ausschließen möchtest sie dir bitte den Artikel „Was mache ich, wenn ich nur ein eingeschränktes Equipment zur Verfügung stehen habe? (z.B. HOMEWORKOUT)“ an.

Wenn du einzelne Übungen nicht ausführen kannst, weil das bestimmte Gerät in deinem Gym nicht vorhanden ist (z.B. negative Brustpresse) oder du Übungen verletzungsbedingt nicht ausführen kannst (z.B. vertikale Push-Übungen wie Schulterdrücken Langhantel) dann kannst du diese Übungen ganz einfach einzeln ausschließen.

Dazu gehst du in der App auf dein Profil -> Einstellungen -> Fragenkatalog und dort in der Rubrik „Training“ auf die Frage nach den ausgeschlossenen Übungen. Über das Suchfeld kannst du nach einzelnen Übungen suchen z.B. gibst du das Wort „negativ“ ein und dir werden nur Übungen angezeigt, welche dieses Wort beinhalten. Du kannst dann einfach auf die Übung „Negative Brustpresse (Maschine)“ klicken und dann wird diese Übung mit einem roten Kreuz auf dem Übungsbild versehen und die Übung ist ausgeschlossen. Dann speicherst du deine Änderungen bei dieser Frage und bestätigst die Änderungen am Fragenkatalog. Anschließend passt dein Coach deinen Trainingsplan an deine Vorgaben (aktuelles Equipment) an.

Wenn du alle Übungen für ein bestimmtes Bewegungsmuster ausschließen möchtest, kannst du dazu den Filter verwenden. Du klickst dazu auf das Filter-Symbol rechts neben der Suchzeile. Dort wählst du den Punkt Bewegungsmuster aus und wählst z.B „Vertikale Push-Übungen“ aus und wendest den Filter an. Dann werden dir nur vertikale Push-Übungen angezeigt und du kannst über den Button „Gefilterte ausschließen“ alle vertikalen Push-Übungen auf einmal ausschließen. Alle vertikalen Push-Übungen werden dann mit einem roten Kreuz über dem Übungsbild versehen. Danach speicherst du deine Änderungen bei dieser Frage und bestätigst die Änderungen am Fragenkatalog. Anschließend passt dein Coach deinen Trainingsplan an deine Vorgaben (aktuelles Equipment) an.

Sollte sich deine Situation (ggf. Verletzung) ändern, kannst du die von dir ausgeschlossenen Übungen entsprechend anpassen und dein Coach orientiert sich an deiner neuen Situation.

Wenn du Probleme beim Ausschließen der Übungen hast, kannst du dich gern über den In-App-Support-Chat bei uns melden und wir werden dir umgehend helfen.

Diese Frage lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären. Wir nehmen folgende Situation an. Du hast angegeben, dass du 4x die Wochen trainieren möchtest und deine Trainingstage sind Montag, Dienstag, Freitag und Samstag. Der aktuelle Tag an dem du mit der MyFitCoach-App startest ist Freitag.

Du startest mit der Einheit, die für den aktuellen Wochentag (Freitag) vorgesehen ist und lässt die ersten Einheiten, die für bereits vergangene Wochentage (Montag und Dienstag) vorgesehen sind, offen. Wenn du bei der letzten Einheit der Woche (Samstag) angekommen bist, schließt du die aktuelle Woche über den Reiter „Nächste Woche“ ab. In der neuen Woche startest du mit der ersten Einheit der neuen Woche am Montag und bist dann im vorgesehenen Rythmus.

Die Übungsreihenfolge hat im Vergleich zu anderen Variablen in der Trainingsplangestaltung (z.B. Volumen, Frequenz, Intensität) eher einen geringeren Einfluss auf deinen Fortschritt. Daher solltest du nicht zu viele Gedanken an die Übungsreihenfolge verschwenden. Dein Coach bei der Festlegung die wichtigsten Punkte bedacht, welche nachfolgend vereinfacht erläutert wird. Sollte dir die von deinem Coach gewählte Reihenfolge der Übungen in deinem Trainingsplan nicht gefallen, kannst du die Übungen ohne weiteres in einer anderen selbstgewählten Reihenfolge absolvieren. (Das Interface wurde extra so konzipiert, damit dies leicht möglich ist)

Die Übungsreihenfolge in deinem Trainingsplan richtet sich nach einer einfachen Regel „das Wichtigste zuerst“. Der Grund dafür ist, dass du am Anfang deiner Trainingseinheit die höchste Leistungsfähigkeit hast und somit besonders gut dein ‚effektives Volumen‘ ansammeln kannst.

Bei Männern wird zuerst der Oberkörper (OK) und dann der Unterkörper (UK) trainiert, sofern die gewählten Priorisierungen keine Muskeln des Unterkörpers betreffen. Bei Frauen ist es genau andersherum. Es wird zuerst der Unterkörper trainiert, sofern die gewählten Priorisierungen keine Muskeln des Oberkörpers betreffen. Unter der Annahme, dass du am jeweiligen Tag sowohl OK- als auch UK-Übungen im Plan hast, teilt sich deine Trainingeinheit dadurch in OK/UK bzw. UK/OK auf.

Der nächste Punkt, der die Übungsreihenfolge beeinflusst, ist die Unterscheidung zwischen Mehrgelenksübungen und Isloationsübungen. Häufig wird mit schwierigen Mehrgelenksübungen angefangen, da diese viel Muskelmasse beanspruchen und gleichzeitig technisch anspruchsvoller sind. Daher werden die Mehgelenksübungen für den Oberkörper an den Anfang der OK-Übungen gelegt und die Mehgelenksübungen für den Unterkörper an den Anfang der UK-Übungen.

Darüber hinaus werden Übungen nach vorne gezogen, die von dir priorisierte Muskeln beanspruchen. Wenn du z.B. die Brust priorisiert hast, wird deine Trainingseinheit in der Regel mit einer Brustübung starten. Um die bestmögliche Perfromance aus dir herauszukitzeln, sind die Übungen zusätzlich antagonistisch angeordnet.

Wenn du in deinem Gym oder weil du aktuell zu Hause trainierst nur ein eingeschränktes Equipment zur Verfügung stehen hast, kannst du dies deinem Coach mitteilen.

Dazu gehst du in der App auf dein Profil -> Einstellungen -> Fragenkatalog und dort in der Rubrik „Training“ auf die Frage nach dem Equipment. Bei dieser Frage kannst du dann ganz einfach angeben, welches von dem aufgeführten Equipment du zur Verfügung stehen hast und welches nicht. Du wählst das Equipment aus, welches du zur Verfügung stehen hast. Wenn du deine Auswahl getroffen hast, speicherst du deine Änderungen bei dieser Frage und bestätigst die Änderungen am Fragenkatalog. Anschließend passt dein Coach deinen Trainingsplan an deine Vorgaben (aktuelles Equipment) an.

Sollte sich deine Equipment-Situation ändern, kannst du dein zur Verfügung stehendes Equipment entsprechend anpassen und dein Coach orientiert sich an deiner neuen Situation.

Wenn du Probleme bei der Angabe deines Equipments hast, kannst du dich gern über den In-App-Support-Chat bei uns melden und wir werden dir umgehend helfen.

Ich kann eine Trainingseinheit nicht trainieren:

Wenn dir kurzfristig etwas dazwischen kommt und du eine Trainingseinheit nicht absolvieren kannst, hast du mehrere Möglichkeiten:

  1. Falls du 4-mal pro Woche oder weniger trainierst, kannst du die Einheit einfach nachholen in dem du die Einheit an einem der Tage, an denen du ansonsten nicht trainieren würdest (Restday), absolvierst. Beachte hierbei, dass du die Reihenfolge der Tage beibehältst und spätestens innerhalb der nächsten Woche wieder in deinem alten, geplanten „Rhythmus“ bist.
  2. Falls du häufiger pro Woche trainierst oder die Einheit nicht nachholen kannst, solltest du diese Einheit einfach leer lassen und deine Woche abschließen, ohne die Einheit zu trainieren. Wenn dies häufiger bei dir passiert, solltest du überlegen die Anzahl der Trainingseinheiten pro Woche zu reduzieren, damit du in der Regel deinen Trainingsplan einhältst.

Ich kann eine ganze Woche (oder mehrere Wochen) nicht trainieren (Krankheit):

Wenn du eine oder mehrere Wochen wegen Krankheit pausieren musst, kannst du diese Woche/n einfach nachträglich trainieren. Das heißt, dass du sie NICHT leer abschließt, sondern sie unberührt lässt und sie einfach dann trainierst, wenn du wieder fit bist.

Ich kann eine ganze Woche nicht trainieren (Urlaub):

Falls du eine Woche pausieren musst, weil du z.B. in den Urlaub fährst oder insgesamt weniger Zeit hast, solltest du hier eine Deload-Woche einschieben. Du kannst einfach deinen Deload auf die jeweilige Woche schieben im Menüpunkt „Trainingseinstellungen“. Im Optimalfall schaffst du es vielleicht trotzdem ein paar der nun geplanten kürzeren Regenerationseinheiten zu absolvieren. Alle Einheiten, die du nicht trainieren konntest, kannst du einfach leer lassen und die Deload Woche abschließen, sobald du normal weiter trainieren kannst.

“Splits” sind entstanden, weil sie die Planung des Trainings vereinfachen, da beim Verwenden von Splits automatisch ein Teil der wichtigen Gesetze für Muskelaufbau angewendet werden und man sich viel weniger Gedanken machen muss. Daher funktionieren Standardsplits auch teilweise, aber Sie sind meist suboptimal, wenn man alle Aspekte des Trainingsplans gleichzeitig betrachtet.

Splits sind immer ein Mittel zum Zweck, um die wichtigsten Parameter der Trainingsplanung Volumen, Frequenz und Intensität (VFI) zu steuern. Wer beispielsweise viermal pro Woche einen Push/Pull-Plan trainiert, garantiert eine Frequenz von zwei je Muskel abzudecken. In der Praxis passiert es aber nun häufig, dass z.B. die Frequenz von zwei gut für die Brust aber schlecht für den Rücken funktioniert, da deine Muskeln jeweils ein unterschiedliches Volumen benötigen. Wenn du dann einen “sauberen Split” verwendest, kann es sein, dass eine Einheit viel länger und ermüdender ist als eine andere und du “Junk-Volume” absolvierst, weil du das Volumen eines Muskels in zwei Einheiten presst, obwohl dies besser auf drei Einheiten verteilt werden sollte. Dies wäre schlecht für den Muskelaufbau durch den Performanceverlust zum Ende des Trainings und den schlechteren Trainingsreiz durch das “Junk-Volumen”. (“Junk-Volume” bedeutet Trainingssätze auszuführen bei denen man zu erschöpft ist, um seinen Muskel noch gut zu reizen.)

Außerdem kann es je nach Position deiner Trainingstage passieren, dass die beiden Pull-Einheiten zu nahe beieinander liegen und sich dein Bizeps nicht schnell genug erholen kann. Hier könnte es dann besser sein Bizeps in einer „Push“-Einheit zu trainieren. Die KI betrachtet alle diese Aspekte ganzheitlich und immer bezogen auf deine individuelle Situation.

Das heißt die MyFitCoach-KI kennt aus gutem Grund keine Standardsplits. Splits werden aber auch nicht ausgeschlossen oder vermieden. Bei der Planerstellung kann ein „sauberer“ Standardsplit entstehen. Allerdings nur, wenn das wirklich die beste Lösung für die aktuelle Situation ist.

JA! Du kannst mit MyFitCoach zu Hause trainieren unabhängig von deinem Equipment, welches du zu Hause zur Verfügung stehen hast. Du kannst deinem Coach mitteilen, welches Equipment du besitzt und welche Übungen du ausführen kannst. Dein Coach wird auf Basis deiner Angaben deinen Trainingsplan erstellen und dich coachen. Es ist also egal, ob du kein, wenig oder viel Equipment zu Hause zur Verfügung stehen hast. Dein Coach wird das Optimum aus deiner Situation herausholen.

Wenn du eine Übung austauschen möchtest, werden dir ausschließlich alternative Übungen vorgeschalgen, welche den gleichen Primary Mover und allgemein eine sehr ähnliche Muskelbeanspruchung haben. Dadurch wird sicher gestellt, dass du dir nicht unbeabsichtigt dein Trainingvolumen für einzelne Muskeln verfälscht und somit ggf. deinen Fortschritt sabotierst.

Dir ergibt sich somit kein Nachteil, wenn du ein paar Übungen austauscht.

Wenn du eine Übung gegen eine alternative Übung austauscht, bleibt dieser Tausch für die nächsten Trainingswochen bestehen. Du kannst den Tausch jeder Zeit Rückgängig machen, in dem du die „neue“ Übung gegen die „alte“ zurücktauscht.

Dein Coach gibt dir jeweils die Wiederholungen, das Gewicht und das RPE vor. Du solltest dann versuchen dich an diese Vorgabe zu halten. Sollte es dir nicht möglich sein die Vorgabe umzusetzen, solltest du primär auf die RPE achten und versuchen diese einzuhalten.

1. Beispiel: Vorgabe: 12 Wdh. / 40 Kg / 8 RPE -> du merkst bei der 10 Wdh. du schaffst maximal noch zwei weitere Wdh., dann stoppst du bei 10 Wdh. und gibst an, dass du 10 Wdh. / 40 Kg / 8 RPE gemacht hast.

2. Beispiel: Vorgabe: 12 Wdh. / 40 Kg / 8 RPE -> du merkst bei der 12 Wdh. du schaffst noch mehr als zwei weitere Wdh., dann machst du noch so viele weitere Wdh. bist du das Gefühl hast, dass du noch maximal 2 weitere Wdh. schaffen würdest und gibst die entsprechende Wdh.-Zahl an z.B. 14 Wdh. / 40 Kg / 8 RPE.

Solltest du die Wdh./ das Gewicht / die RPE mal über- oder unterschießen, gib dies bitte wahrheitsgemäß an. Das Wichtigste ist nämlich, dass du deinem Coach genau mitteilst, was du „gemacht“ hast. Dann kann dein Coach darauf reagieren und dich optimal coachen.

Du trackst bei einseitigen Übungen das Gewicht von einer Seite.

Wenn du z.B. Bankdrücken mit Kurzhanteln machst und du verwendest 40-Kg-Hanteln pro Seite, dann trackst du 40 Kg.

Ein weiteres Beispiel: Wenn du z.B. Bizeps-Curls mit Kurzhanteln machst und du verwendest 15-Kg-Hanteln pro Arm, dann trackst du 15 Kg bei dieser Übung.

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